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Virgin Records drängte schon länger
darauf, daß Mike Oldfield "Tubular Bells II" aufnehmen
sollte. Nach den juristischen Auseinandersetzungen mit
Virgin wollte Oldfield dieses Projekt jedoch erst nach
der Erfüllung seines Vertrages bei einer neuen
Plattenfirma in Angriff nehmen, so daß der
eingeschlagene Weg mit "Amarok" eher in Richtung
"Ommadawn" ging, ohne jedoch als Fortsetzung konzipiert
zu sein. Trotzdem war eine
Reihe der schon 1975 involvierten Personen erneut beteiligt, wie
die beiden Sängerinnen Clodagh Simonds und Bridget St. John, Paddy
Moloney, Julian Bahula und William Murray. Gewisse Parallelen
sind auch beim Covermotiv erkennbar. Letzlich entstand aber dann
doch, trotz vieler musikalischer Gemeinsamkeiten, ein
eigenständiges Album. |